Konrad-Adenauer-Realschule Köln

 

IKUS an der K.A.R.S.

Seit Januar 2009 nimmt die Konrad-Adenauer-Realschule am IKUS-Projekt teil.
IKUS-Interkulturelles Lernfeld Schule- ist ein Pilotprojekt das vom Bundesministerium für Familie unterstützt wird. Das Projekt hat zum Ziel,

interkulturelle Kompetenzen an Schülerinnen und Schüler zu vermitteln
die Integration der Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund zu fördern

 
Was sind unsere Ziele im Rahmen dieses Projektes?

Wir möchten zum einen bleibende, nachhaltige Strukturen zu außerschulischen Partnern aufbauen, die das gesamte Schulleben und das interkulturelle Lernen betreffen, (Skills4Life, AFS, Experiment e.V., Transfer e.V.,
zum anderen die interkulturelle Sensibilisierung bei allen an Schule beteiligten (Kolleginnen und Kollegen, Schülerinnen und Schüler, Eltern) durch außerschulische und schulische Projekte (Feste, Projektwochen, Klassenfahrten mit internationalen Begegnungen, Fortbildungen, etc…) fördern

 Wie gelingt uns das?

Ansätze und Impulse aus der interkulturellen Jugendarbeit fließen für eine ganzheitliche Bildung durch einen „Tandempartner“ aus der (internationalen), freien Jugendarbeit fließen in die Schule ein. Unser Tandempartner, Lars Mechler arbeitet für Wellenbrecher e.V. und auch Skills4life.

 Was macht die Konrad-Adenauer Realschule?

Internationale Begegnungen werden initiiert und koordiniert: durch Informationsstände z. B. am Tag der
 offenen Tür, oder in der Projektwoche über Auslandsaufenthalte informiert

eine Schülerfahrt nach Istanbul im November 2010 in Kooperation mit AFS
Begegnung (4 Tage) in Bielefeld mit internationalen Austauschschülern „Was ist typisch Deutschland, typisch NRW?“
Interkulturelle Sensibilisierung gefördert durch teambildende Maßnahmen in den 5. und 7. Klassen oder auf Klassenfahrten mit Trainern von „Skills4Life“
Antirassismus Training während unserer Projektwoche
Sprachförderung in Kooperation mit Uni Köln
Elternarbeit in Zusammenarbeit mit RAA oder Coach e.V.
Initiierung des Elterncafés in dem Eltern aller Nationen zusammen kommen und informell über Schule sprechen können,
Neugestaltung unseres kleinen Schulhofes in Zusammenarbeit mit SchülerInnen, Eltern und Lehrerinnen
Teilnahme an der interkulturellen Woche in Köln mit einem internationalen Fest

Die Förderung für dieses Modelprojekt läuft im Februar 2012 aus.

Doch möchten wir auch nach Februar 2012 durch den Aufbau von Erfahrungen und unterstützenden Strukturen,
die interkulturellen Horizonte von allen an Schule beteiligten, erweitern
die Berufschancen von Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund optimieren und ein Gemeinschaftsgefühl fördern: “Wir sind die KARS!“;
denn nicht nur das gegenseitige Verständnis, sondern auch das gemeinsame Finden von Projektideen, Ziel und Konzepten hilft, das interkulturelle Lernfeld „Schule“ weiter zu gestalten.

Projektkoordinatorin: Frau Svenja Maas-Gerhards